Landis+Gyr veröffentlicht Ergebnisse des 1. Halbjahres des Geschäftsjahres 2018

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Zug, Schweiz – 26. Oktober 2018 – Landis+Gyr (LAND.SW) gab heute die Finanzergebnisse für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2018 (1. April bis 30. September 2018) bekannt. Wichtige Highlights waren:

  • Anstieg des Auftragseingangs währungsbereinigt um 10.3% auf USD 910.0 Millionen gegenüber der Vorjahresperiode wobei der Auftragsbestand in EMEA währungsbereinigt um 9.6% auf USD 760.2 Millionen zunahm
  • Rückgang des Nettoumsatzes währungsbereinigt um 1.9% auf USD 852.9 Millionen im Vergleich zum ersten Halbjahr 2017
  • Bereinigtes EBITDA von USD 106.8 Millionen gegenüber USD 106.5 Millionen* im ersten Halbjahr 2017
  • Ausgewiesenes EBITDA von USD 114.9 Millionen gegenüber USD 40.8 Millionen* im ersten Halbjahr 2017
  • EMEA bei bereinigtem EBITDA nahezu Breakeven dank Anstieg der bereinigten Bruttogewinnmarge um 290 Basispunkte
  • Ausgewiesener Reingewinn von USD 59.2 Millionen beinhaltet nicht cash-wirksamen Gewinn von USD 15.5 Millionen aus der Veräusserung von intelliHUB in Australien; Gewinn pro Aktie von USD 2.01
  • Free Cashflow (ohne M&A-Aktivitäten) von USD 14.1 Millionen

* Mit der Einführung von ASU 2017-07 betreffend Bilanzierung von Personalvorsorgeverpflichtungen wurde das EBITDA für das erste Halbjahr 2017 um USD 2.3 Millionen nach unten revidiert. Alle Pensionserträge und -aufwendungen, mit Ausnahme des Dienstzeitaufwands, werden neu unter "Sonstiger Ertrag (Aufwand)" verbucht. Der Reingewinn ist davon nicht tangiert.

«Die Ergebnisse von Landis+Gyr für das erste Halbjahr 2018 zeigen die Robustheit unseres Americas-Geschäfts, während gleichzeitig unsere Anstrengungen zu operativen Verbesserungen in EMEA sichtbar werden. Der Nettoumsatz in Americas ohne Berücksichtigung von Japan stieg um 14% und die bereinigte EBITDA-Marge lag erneut über 20%. Aufgrund der Markteinführung kostengünstigerer Produkte und den Resultaten der Restrukturierungsprogramme war EMEA beim bereinigten EBITDA nahezu Breakeven. Unsere Ergebnisse wurden jedoch durch die anhaltenden Lieferengpässe negativ beeinflusst, da wir mit höheren Kosten für die Lieferkette konfrontiert waren und nicht alle Aufträge ausführen konnten», kommentierte Richard Mora, CEO von Landis+Gyr.

«Wir sind zuversichtlich, im zweiten Halbjahr weitere Verbesserungen zu erzielen. Aufgrund der anhaltenden Herausforderungen in der Lieferkette haben wir leichte Anpassungen beim Ausblick für das Geschäftsjahr 2018 gemacht», sagte Mora weiter.

Nettoumsatz, Auftragseingang und Auftragsbestand

Der Auftragseingang im ersten Halbjahr 2018 belief sich auf USD 910.0 Millionen, entsprechend einem Anstieg um USD 84.9 Millionen respektive währungsbereinigt 10.3% gegenüber der Vorjahresperiode. Ein wesentlicher Grund dafür war der Anstieg des Auftragsbestandes in EMEA um 9.6% auf USD 760.2 Millionen. Gruppenweit betrug der Auftragsbestand USD 2’348 Millionen zum Ende des ersten Halbjahres 2018.

Der Nettoumsatz im ersten Halbjahr 2018 belief sich auf USD 852.9 Millionen gegenüber USD 865.6 Millionen im ersten Halbjahr 2017, was einem Rückgang um 1.5% (1.9% währungsbereinigt) entspricht. In diesem Rückgang spiegeln sich die branchenweiten Lieferengpässe von einigen elektronischen Komponenten wider. Infolgedessen mussten Kundenaufträge im Wert von rund USD 20 Millionen verschoben werden.

Der Nettoumsatz nach Segmenten stellte sich folgendermassen dar (in Millionen USD, sofern nicht anders angegeben):

Segment 1. Halbjahr 2018 1. Halbjahr 2017 Veränderung in % Veränderung

in %, währungs-bereinigt

Americas 497.5 475.2 4.7% 5.6%
EMEA 291.6 320.7 (9.1%) (11.6%)
Asia Pacific 63.8 69.7 (8.5%) (6.6%)
Gruppe 852.9 865.6 (1.5%) (1.9%)

In der Region Americas vermochte das starke Umsatzwachstum in Nordamerika im ersten Halbjahr 2018 einen erheblichen Rückgang in Japan zu kompensieren. Die Region EMEA verzeichnete eine Umsatzabschwächung gegenüber dem Vorjahr. Zusätzlich zu den anhaltenden Lieferengpässen waren die niedrigere Nachfrage in gewissen AMI-Märkten, die temporäre Verlangsamung in Grossbritannien beim Übergang zur neuen Zählergeneration (SMETS2), der im Dezember 2018 beginnen wird, und der Abschluss eines Projekts in Spanien für den Rückgang verantwortlich.

Bereinigter Bruttogewinn

Der bereinigte Bruttogewinn betrug im Berichtszeitraum USD 291.9 Millionen, ein Rückgang um USD 12.5 Millionen gegenüber der Vorjahresperiode. Insgesamt fielen im ersten Halbjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr USD 12.1 Millionen (entsprechend rund 140 Basispunkten der Bruttogewinnmarge) an zusätzlichen Kosten durch Lieferengpässe an. Eine Überleitung von Bruttogewinn zu bereinigtem Bruttogewinn findet sich im Abschnitt «Supplemental Reconciliations and Definitions» des Halbjahresberichts 2018.

Der bereinigte Bruttogewinn nach Segmenten war wie folgt (in Millionen USD, sofern nicht anders angegeben):

Segment 1. Halbjahr 2018 1. Halbjahr 2018 Bereinigter Bruttogewinn in Prozent 1. Halbjahr 2017 1. Halbjahr 2017 Bereinigter Bruttogewinn in Prozent
Americas 198.0 39.8% 208.5 43.9%
EMEA 81.0 27.8% 79.8 24.9%
Asia Pacific 12.8 20.0% 15.0 21.5%
Eliminierungen 0.1 1.1
Gruppe 291.9 34.2% 304.4 35.2%

Bereinigte Betriebsaufwendungen

Die bereinigten Betriebsaufwendungen in der Berichtsperiode beliefen sich auf USD 185.2 Millionen, was einem Rückgang um USD 12.6 Millionen gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 entspricht; vorwiegend aufgrund des Kostensenkungsprogramms Phoenix und des straffen Kostenmanagements in den Regionen. Die bereinigten Aufwendungen für Forschung & Entwicklung (R&D) betrugen im ersten Halbjahr 2018 USD 76.4 Millionen respektive 9.0% des Umsatzes. Eine Überleitung von Betriebsaufwendungen zu bereinigten Betriebsaufwendungen findet sich im Abschnitt «Supplemental Reconciliations and Definitions» des Halbjahresberichts 2018.

Im ersten Halbjahr 2018 setzte Landis+Gyr in der Region EMEA zwei umfassende Kostensenkungsprogramme um. Projekt Phoenix zielte auf die Senkung der Kostenbasis durch Schliessung kleiner Vertriebsstandorte, Bündelung verschiedener Back-Office-Funktionen und Steigerung der Produktivität der gesamten Organisation. Das Projekt Phoenix erschliesst jährlich wiederkehrende Einsparungen von USD 20 Millionen. Mit der Erreichung dieses Ziels wurde das Projekt abgeschlossen. Das zweite Programm – Projekt Lightfoot – soll Fertigungsaktivitäten bündeln und teilweise auslagern, um die Produktionseffizienz zu verbessern, die Kosten der Lieferkette zu senken und die Kapitalintensität weiter zu reduzieren. Lightfoot verläuft gemäss Plan und soll zum Ende des Geschäftsjahres 2020 Einsparungen in Höhe von rund USD 25 Millionen jährlich (gegenüber ursprünglich geplanten USD 20 Millionen) im Vergleich zur Kostenbasis beim Börsengang erzielen.

Bereinigtes und ausgewiesenes EBITDA

Das bereinigte EBITDA für das erste Halbjahr 2018 belief sich auf USD 106.8 Millionen gegenüber USD 106.5 Millionen im Halbjahr 2017. In den Regionen Asia-Pacific und EMEA verbesserte sich das bereinigte EBITDA während dieses in der Region Americas im Vorjahresvergleich leicht rückläufig war.

Das bereinigte EBITDA nach Segmenten stellt sich folgendermassen dar (in Millionen USD, sofern nicht anders angegeben):

Segment 1. Halbjahr 2018 bereinigtes EBITDA 1. Halbjahr 2018 in % des Nettoumsatzes 1. Halbjahr 2017 bereinigtes EBITDA 1. Halbjahr 2017 in % des Nettoumsatzes
Americas 102.2 20.5% 105.9 22.3%
EMEA (0.4) (0.1%) (3.9) (1.2%)
Asia Pacific (3.6) (5.6%) (5.5) (7.9%)
Corporate 8.6 N/A 10.0 N/A
Gruppe 106.8 12.5% 106.5 12.3%

Es wurden folgende Anpassungen (in Millionen USD) zwischen ausgewiesenem EBITDA und bereinigtem EBITDA vorgenommen:

1.Halbjahr 2018 1.Halbjahr 2017
Ausgewiesenes EBITDA* 114.9 40.8
Anpassungen
    Restrukturierungsaufwand 2.6 8.1
    Einmalige Gewährleistungsaufwendungen 0.6 2.4
    Normalisierte Gewährleistungsaufwendungen (11.3) 30.3
    Sondereinflüsse 24.8
Bereinigtes EBITDA* 106.8 106.5

*  Mit der Einführung von ASU 2017-07 betreffend Bilanzierung von Personalvorsorgeverpflichtungen wurde das EBITDA für das erste Halbjahr 2017 um USD 2.3 Millionen nach unten revidiert. Alle Pensionserträge und -aufwendungen, mit Ausnahme des Dienstzeitaufwands, werden neu unter "Sonstiger Ertrag (Aufwand)" verbucht. Der Reingewinn ist davon nicht tangiert.

Der Restrukturierungsaufwand in der Berichtsperiode steht vorwiegend im Zusammenhang mit Massnahmen in Brasilien. Die Normalisierung der Gewährleistungsaufwendungen von USD 11.3 Millionen im ersten Halbjahr 2018 widerspiegelt, dass die Gewährleistungsaufwendungen unter dem durchschnittlichen Rückstellungsverbrauch der letzten drei Jahre lagen.

Das ausgewiesene EBITDA von Landis+Gyr für das erste Halbjahr 2018 betrug USD 114.9 Millionen, im Vergleich zu USD 40.8 Millionen im ersten Halbjahr 2017.

Reingewinn und Gewinn je Aktie

Der ausgewiesene Reingewinn für das erste Halbjahr 2018 betrug USD 59.2 Millionen, respektive USD 2.01 je Aktie. Darin enthalten ist ein nicht cash-wirksamer Gewinn von USD 15.5 Millionen aus der Veräusserung von intelliHUB an das Joint Venture, das zusammen mit Pacific Equity Partners in Australien gegründet wurde, um Acumen zu übernehmen. Dies entspricht einer Verbesserung um USD 54.1 Millionen gegenüber dem im ersten Halbjahr 2017 erzielten Reingewinn von USD 5.1 Millionen.

Investitionen

Im ersten Halbjahr 2018 beliefen sich die Investitionen auf USD 16.9 Millionen. Diese blieben somit leicht unter dem Niveau des ersten Halbjahres 2017.

Cashflow und Nettoverschuldung

Der Free Cashflow, definiert als der Cashflow aus Geschäftstätigkeit (einschliesslich Veränderung des Nettoumlaufvermögens), abzüglich des Mittelabflusses aus Investitionstätigkeit (Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte) und ohne Akquisitionen (M&A), belief sich auf USD 14.1 Millionen im ersten Halbjahr 2018. Dies entspricht einem Rückgang um USD 6.5 Millionen gegenüber dem ersten Halbjahr 2017. Hauptgrund für den Rückgang waren höhere Gewährleistungszahlungen.

"Landis+Gyr hat einen starken Leistungsausweis in der Generierung von Free Cashflow (ohne M&A-Aktivitäten) über die vier letzten Geschäftsjahre (FY2014 – FY2017) von durchschnittlich USD 84 Millionen pro Jahr. Aufgrund der Saisonalität gewisser Auszahlungen wird Cash primär im zweiten Halbjahr erwirtschaftet. Wir erwarten auch für das Geschäftsjahr 2018 wiederum einen starken Cashflow», fügte Jonathan Elmer, Chief Financial Officer, hinzu.

Die Nettoverschuldung belief sich auf USD 110.4 Millionen per 30. September 2018 gegenüber USD 107.3 Millionen im Vorjahr. Dies entspricht einem Anstieg um USD 3.1 Millionen aufgrund der Dividendenzahlung von USD 68.4 Millionen im Juli 2018 und einer Eigenkapitaleinlage von USD 18.9 Millionen in das Joint Venture in Australien zur Akquisition von Acumen. Das Verhältnis von Nettoverschuldung zum 12-Monate-rollierenden bereinigten EBITDA lag Ende September 2018 bei 0.5x.

Ausblick Geschäftsjahr 2018

Landis+Gyr erwartet, dass das zweite Halbjahr 2018 stärker ausfallen wird als das erste Halbjahr. Allerdings bleibt die Situation bezüglich der Lieferkette herausfordernd und führt zu grösserer Unsicherheit als normalerweise. Landis+Gyr geht für das Geschäftsjahr 2018 von einem Umsatzwachstum von 1-3% gegenüber dem Vorjahr aus. Für das bereinigte EBITDA wird ein Wert zwischen USD 217 Millionen und USD 237 Millionen erwartet, basierend auf Verbesserung in EMEA und Asia-Pacific sowie einer stabilen Entwicklung in Americas im zweiten Halbjahr. Für den Free Cashflow (ohne M&A) wird ein Resultat zwischen USD 90 Millionen und USD 110 Millionen erwartet. Die Dividende für das Geschäftsjahr 2018 wird mindestens 75% des Free Cashflow (äquivalent in Schweizer Franken) entsprechen und sollte nicht geringer als die für das Geschäftsjahr 2017 ausbezahlte Dividende von CHF 2.30 pro Aktie ausfallen.

Regionale Führung

Susanne Seitz wird per 19. November 2018 zu Landis+Gyr stossen und als Executive Vice President für die Region EMEA zuständig sein. Für die Region Asia-Pacific wurde Steve Jeston zum Interim Head berufen. Das Unternehmen hat den 29. Januar 2019 als neues Datum für seinen ersten Capital Markets Day festgelegt, welcher auch die Gelegenheit bietet, die erweiterte Geschäftsleitung vorzustellen.

Nachhaltigkeitsbericht

Der Nachhaltigkeitsbericht von Landis+Gyr wurde heute ebenfalls publiziert. Im Geschäftsjahr 2017 sanken der Wasserverbrauch im Unternehmen um 10.0% und der Gesamtverbrauch an Chemikalien um 2.4%. Die Gesamtmenge der erzeugten Abfälle stieg um 5.3%, im Wesentlichen aufgrund der Verlagerung von Fertigungskapazitäten intern und an externe Partner. Weitere Verbesserungen konnten bei den gesamten CO2-Emissionen des Unternehmens erzielt werden, die im Geschäftsjahr 2017 um 11.1% gegenüber dem Vorjahr gesunken sind. Seit Beginn der Messung der CO2-Bilanz von Landis+Gyr im Jahr 2007 konnten die CO2-Emissionen in Relation zum Umsatz um 31% reduziert werden. Weitere Informationen sind unter diesem Link verfügbar.

Aktuelle Unternehmensentwicklungen

  • In Nordamerika unterzeichneten Public Power-Kunden neue Verträge für Technologielösungen von Landis+Gyr für über 270’000 zusätzliche AMI-Endpunkte, die zusammen mit einer Aktualisierung von Software und Technologie bereitgestellt werden. Zu den wichtigsten Kunden gehören die Kissimmee Utility Authority, South Plains und Sulphur Springs.
  • In Grossbritannien wurde der Übergang zur nächsten Generation von Smart Metern (SMETS2) von den Behörden für Dezember 2018 bestätigt. Als Marktführer in Grossbritannien konnte Landis+Gyr den Auftragsbestand um GBP 161 Millionen erhöhen und hat nun 18 Millionen Zähler geliefert respektive unter Vertrag.
  • In Frankreich erteilte Enedis Landis+Gyr den Auftrag bis 2023, rund 20% des zukünftigen Volumens (mit Möglichkeit der Erhöhung) für den geplanten Rollout der nächsten dreizehn Millionen Linky-Zähler zu liefern; dies im Rahmen der bisherigen Ausschreibungen und Aufträgen zur Lieferung von Linky-Zählern und Datenkonzentratoren.
  • Landis+Gyr lancierte eine umfassende Managed Services-Lösung für den Betrieb aller 660’000 Smart Meter von Caruna Oy in Finnland mit mehr als 17 Millionen validierten Messwerten, die Caruna und ihren Kunden täglich zur Verfügung stehen. Der Auftrag umfasst den Betrieb von Smart Metering Infrastruktur für eine Dauer von sechs Jahren mit einer Verlängerungsoption von drei Jahren.
  • Landis+Gyr und Pacific Equity Partners (PEP) gründeten ein Joint Venture, um Acumen von Origin Energy, Australiens grösstem Energieversorger, zu übernehmen. Das Acumen-Geschäft umfasst den Betrieb von 170’000 bereits im Einsatz stehenden Smart Metern und einen langfristigen Vertrag mit Origin für die Einführung und den Betrieb weiterer Smart Meter in ganz Australien.

Der Halbjahresbericht 2018, der Nachhaltigkeitsbericht 2017/2018 und die Investorenpräsentation wurden heute publiziert und sind unter www.landisgyr.com/investors verfügbar.

Investoren-/Analysten-Webcast und Telefonkonferenz

Das Management von Landis+Gyr hält eine Investoren-/Analysten-Telefonkonferenz zur Besprechung der Resultate ab:

Datum und Zeit: 26. Oktober 2018 um 09:00 CET

Sprecher: Richard Mora (CEO) und Jonathan Elmer (CFO)

Audio-Webcast: www.landisgyr.com/investors

Telefon:

  • Europa: +41 (0)58 310 5000
  • UK: +44 (0)207 107 0613
  • US: +1 (1)631 570 5613

Bitte wählen Sie sich 10–15 Minuten vor Präsentationsbeginn unter Angabe von «Landis+Gyr Halbjahresergebnisse 2018» ein.

Kontakt

Stan March
Telefon +1 678 258 1321
[email protected]

Christian Waelti
Telefon +41 41 935 6331
[email protected]

Wichtige Daten

Capital Markets Day 29. Januar 2019
Veröffentlichung der Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2018 29. Mai 2019
Generalversammlung 2019 25. Juni 2019
Veröffentlichung der Halbjahresergebnisse 2019 25. Oktober 2019

Diese Pressemitteilung erscheint in deutscher und englischer Sprache. Bei Abweichungen zwischen der englischen und deutschen Version ist die englische Version massgebend.

 

Über Landis+Gyr

Landis+Gyr ist der weltweit führende Anbieter von integrierten Energiemanagement-Lösungen für die Energiewirtschaft. Mit dem breitesten Portfolio an Produkten und Dienstleistungen für die komplexen Herausforderungen von Energieversorgern bietet Landis+Gyr umfassende Lösungen als Fundament für intelligente Stromnetze. Dazu gehören Smart-Metering-Lösungen, Sensoren und Automatisierungstechnik für das Verteilnetz, Laststeuerung sowie Lösungen für Analyse und Energiespeicherung. Landis+Gyr operiert in über 30 Ländern verteilt auf fünf Kontinenten. Das Unternehmen erzielt einen Umsatz von ca. USD 1,7 Milliarden und beschäftigt rund 6’000 Mitarbeitende, deren Ziel es ist, zu einer besseren und damit nachhaltigeren Nutzung von Energie beizutragen. Weitere Informationen unter www.landisgyr.com.

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